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Parlamentarische Initiativen zur Neureglung von Sterbehilfe

Am 28.6.22, ab 18 Uhr, sind die beiden Mitglieder des Bundestages Petra Sitte und Kathrin Vogler digital zu Gast bei mir. Sie wollen von den unterschiedlichen parlamentarischen Initiativen zur Neureglung von Sterbehilfe berichten und mit Ihnen darüber in einen Austausch kommen.

 

Zugangsdaten: https://us02web.zoom.us/j/84055723434?pwd=c3IzZHkwcElIQzJIVTFoVTQ5bFZoUT09

Sie können sich auch über ein Telefon einwählen: +496938079883
Meeting-ID: 840 5572 3434
Kenncode: 277457

Kerstin Eisenreich: Folgen des Ölembargos abfedern

Folgen des Ölembargos abfedern

Die Umsetzung des Ölembargos gegen Russland bzw. der mögliche Lieferstopp durch Russland stellen grade die ostdeutschen Bundesländer vor enorme Herausforderungen. Eine im Vergleich zum Bundesdurchschnitt höhere Inflation trifft auf nach wie vor geringere Einkommen.

Wir haben konkrete Vorschläge, um diese soziale Bruchstelle zielgenau abzufedern und darüber hinaus unsere Abhängigkeit vom Öl nachhaltig zu reduzieren.

 

Kerstin Eisenreich: Energiewende regional einbinden!

Energiewende regional einbinden!

Konkrete Beratung, bürokratiearme, umfangreichere und flexible Förderung, regionale Forschung und Umsetzung - Das dürfen nicht auch beim Thema Energiewende leere Versprechen bleiben.

Die Akzeptanz der Energiewende bei den Menschen vor Ort ließe sich dabei durch direkte Bürgerbeteiligungen stärken, ganz konkret auch die gezielte Förderung von Energiegenossenschaften und Bioenergiedörfern.

Ich spende Mobilität! 30 weitere Tickets!

Nicht alle können sich ein 9-Euro-Ticket leisten. Darum habe ich bereits 90 mal die Kosten dafür bei von Armut betroffenen Menschen im Saale- und Burgenlandkreis übernommen.

Weil die Nachfrage weiterhin hoch ist, habe ich mich anlässlich des heutigen Aktionstages ›Mobil ohne Auto‹ entschlossen, noch einmal 30 Tickets zusätzlich zu spenden.

Wenden Sie sich bei Bedarf einfach per Mail (wkb@kerstin-eisenreich.de) oder Telefon (03461/276986) an mich und meine Mitarbeiter.

Kerstin Eisenreich: Der Wald leidet

Dass unsere Wälder in Gefahr sind, ist für alle sichtbar. Um diese existenzielle Herausforderung zu bewältigen, braucht es sehr viel Voraussicht über lange Zeiträume, statt eingeschränktem Denken in Wahlperioden.

Es geht nicht nur um Klimaschutz, sondern auch um mehr Geld und Personal für die Pflege und den zukunftsfähigen Umbau des Waldes, eine engere Verzahnung von Politik, Wissenschaft und Praxis.

Ich spende Mobilität!

Nicht alle können sich ein 9-Euro-Ticket leisten. Für von Armut betroffene Menschen im Saale- und Burgenlandkreis übernehme ich darum in den Monaten Juni, Juli und August bei insgesamt 90 dieser Tickets die Kosten.

Wenden Sie sich bei Bedarf einfach per Mail (wkb@kerstin-eisenreich.de) oder Telefon (03461/276986) an mich und meine Mitarbeiter.

 

Was machen eigentlich Wahlkreismitarbeiter*innen?

Was machen eigentlich Wahlkreismitarbeiter*innen?

Wie sieht ihr Arbeitsalltag aus? Was ist ihr Auftrag? Wie sehen sie sich selbst und macht das Ganze am Ende noch Spaß?

Darüber hat Ende März unsere damalige Praktikantin mit einem meiner beiden Mitarbeiter gesprochen.

Die Arbeit als Wahlkreismitarbeiter*in #shorts #dielinke #ltlsa

Über die Arbeit als Wahlkreismitarbeiter*in hat Ende März unsere damalige Praktikantin mit einem meiner beiden Mitarbeiter gesprochen.

Kerstin Eisenreich: Ausbau der Erneuerbaren stockt

Der Ausbau der Erneuerbaren Energien in Sachsen-Anhalt kommt nicht voran und die Landesregierung zeigt wenig Engagement das zu ändern.

Dabei geht es nicht nur um Klimaschutz, sondern auch um Energiesicherheit, um unsere außenpolitische Unabhängigkeit von teuren fossilen Energieträgern. Viele Möglichkeiten bleiben immer noch ungenutzt, man denke nur beispielsweise an das Solarpotential von Gewerbedächern und öffentlichen Gebäuden.

Sachsen-Anhalt sorgt sich nicht um Fluglärm

Sachsen-Anhalt sorgt sich nicht um Fluglärm

Der Flughafen Leipzig/Halle bedeutet für zehntausende Anwohner*innen ein Leben mit dauerhaftem Lärm.

Nun will der Freistaat Sachsen Millionen an die betroffenen Gemeinden in Sachsen auszahlen. Natürlich hilft auch das den Menschen nicht unmittelbar bei ihrem Problem.

Das Land Sachsen-Anhalt andererseits geht auf seinem Gebietsanteil nicht mal diesen Schritt, sondern ignoriert die Lage der Einwohner*innen, zu denen auch ich gehöre, weiter.

Der geplante Ausbau des Flughafens ist unnötig, unsozial und ökologisch verantwortungslos. Es braucht ein Nachtflugverbot.

22. Mai 2022 - Tag der biologischen Vielfalt

Zugegeben: Beim Kampf für den Erhalt der biologischen Vielfalt denkt man nicht zuerst an die "Grünfläche" um die Ecke.

Aber trotzdem drei Fragen: Wofür brauchen wir dort kurzgemähten Rasen? Findet irgendwer diese künstlichen Graswüsten ernsthaft schön? Was spricht stattdessen gegen eine ökologisch nützliche Blühwiese? Die käme übrigens auch mit der ständigen Trockenheit viel besser zurecht.

Für Artenvielfalt, gegen kahlgeschorene Graswüsten.

20. Mai 2022 - Weltbienentag

Zur Schlüsselrolle der Biene in unserem Ökosystem ließe sich viel sagen und auch zu den zahlreichen menschengemachten Bedrohungen für sie.

Belassen wir es hier mal bei zwei ganz zentralen Forderungen:

1. Weniger Pestizide in unserer Landwirtschaft 

2. Mehr Futter, das heißt bienenfreundliche Bepflanzung auf öffentlichen Flächen, aber auch in unseren Gärten oder auf unseren Balkonen. Dazu können alle ganz unmittelbar und einfach einen wirksamen Beitrag leisten.

Kerstin Eisenreich: Weniger Lebensmittel wegwerfen

Weniger Lebensmittel wegwerfen

In Deutschland werden jährlich etwa 54,5 Millionen Tonnen Nahrungsmittel verbraucht. Etwa ein Drittel davon (12 bis 18 Millionen Tonnen) landen obwohl genießbar ungenutzt im Müll. Fast 10 Millionen Tonnen wären vermeidbar. Unser Antrag weist hierfür den Weg.

Auf Hunger spekuliert

Auf Hunger spekuliert

Wenn ein großer Teil der jüngsten Preissteigerungen nicht auf Knappheit, sondern nur auf einer abgekoppelten Spekulation an den Börsen beruht, dann kann und muss Politik unmittelbar eingreifen.

Kerstin Eisenreich: Moore schützen - nicht nur fürs Klima

Moore schützen - nicht nur fürs Klima

Moore speichern klimaschädliche Treibhausgase, regulieren den Wasserhaushalt von Ökosystemen und bieten vielen seltenen Pflanzen und Tierarten Lebensraum.

Unsere Forderungen hören Sie im Video.

Gedenken am 8. Mai

Den Gedenkveranstaltungen meiner Partei zum Tag der Befreiung habe ich mich in Merseburg und Zöschen angeschlossen.

Unser Stellvertretender Landesvorsitzender Alexander Sorge betonte in seiner Rede:

"Wir stehen hier und heute vor den Gräbern und dem Ehrenmal der sowjetischen Soldaten und es ist wieder Krieg. Und Russland ist der Aggressor. Während wir die Gefallenen ehren, werden ukrainische Städte zu neuen Massengräbern. Es geht um die Vernichtung von Identität, das bedeutet Zwangslager, Umerziehungslager, Verschleppungen, Mord, Vergewaltigung – es bedeutet Tod. 

Das muss enden. Auch dafür haben Menschen gekämpft, derer wir am 8. Mai gedenken.

Ich halte es für falsch, das diesjährige Gedenken abzusagen, sich den Gedenkveranstaltungen zu entziehen und sich damit der eigenen Verantwortung. Für mich ist es ein Zeichen dafür, dass noch immer der Umgang mit dem Tag der Befreiung kein kollektives Selbstverständnis ist. Um so wichtiger ist es, dass wir hier stehen. Um so wichtiger ist die Forderung, den 8. Mai zum bundesweiten Gedenktag zu erklären. Und diesen Tag zu nutzen, um sich mit der eigenen Geschichte und der immerwährenden Verantwortung auseinanderzusetzen.

Der 8. Mai ist der Tag der Befreiung und unsere Losung bleibt: Nie wieder Krieg! Nie wieder Faschismus!"

 

(Bilder Merseburg: Nico Wagner; Bilder Zöschen: Wolfgang Kubak)

Neuer Vorstand im Kreisverband Saalekreis

Am Wochenende hat mein Kreisverband DIE LINKE. Saalekreis auf seiner Gesamtmitgliederversammlung - neben intensivem Austausch über den Zustand der Partei und die Konsequenzen des Krieges in der Ukraine - auch einen neuen Kreisvorstand um Silvan Arndt und Sophie Nitzschke gewählt.

Ich wünsche allen Genoss*innen gute Zusammenarbeit und neue Erfolge für unsere Partei.

1. Mai 2022 in Merseburg

DIE LINKE Saalekreis und Merseburg hatte zum Friedensfest geladen und viele Menschen waren gekommen, um ihre Forderung nach sofortigem Frieden und Solidarität mit dem ukrainischen Volk zu unterstreichen. Doch auch die Kämpfe um faire Bezahlung, finanzielle Absicherung gerade auch in Zeiten der aktuellen Preisexplosionen für die Menschen standen im Mittelpunkt.

Ein herzliches Dankeschön für die Unterstützung und aktive Mitgestaltung geht an die Ver.di Ortsgruppe Saalekreis, das Bündnis Merseburg für Vielfalt und Zivilcourage, Andy Trillhase für die Moderation und das Kinderprogramm, IVIZ e.V. und die vielen Helferinnen und Helfer.

Fotos: Wolfgang Kubak

Kerstin Eisenreich: Ökolandbau konkret stärken

In der neuen Förderperiode der Gemeinsamen Agrarpolitik sollen ökologische Kriterien stärker berücksichtigt werden.

Wir fordern eine fundierte Auseinandersetzung mit konkreten Vorschlägen, die überdies auch die soziale Situation der Beschäftigten einschließen müssen.

Kerstin Eisenreich: Lebensmittelverschwendung stoppen!

Auf unserem Planeten leiden Millionen von Menschen Hunger, während in westlichen Gesellschaften gleichzeitig ungeheure Mengen an Lebensmitteln ungenutzt weggeworfen werden.

Jetzt bedroht überdies Russlands völkerrechtswidriger Angriffskrieg auf die Ukraine die nächste Ernte in dieser wichtigen Kornkammer. Schon vorher erhöhte die weltweite Inflation den Druck auf die Ärmsten, die den größten Teil ihres Einkommens unmittelbar für Lebensmittel ausgeben müssen.

Gleichzeitig leisten wir uns in Europa weiterhin den zweifelhaften Luxus, den Hauptteil unserer Getreideernte als Tierfutter zu verschwenden. Für unseren grenzenlosen Fleischkonsum bezahlt der Rest der Welt mit Hunger.

Kerstin Eisenreich: Gegen Preistreiberei im Energiesektor

Die Energie- und Kraftstoffpreise steigen bereits seit 2021 dramatisch. Der völkerrechtswidrige Angriffskrieg Russlands verstärkt diese Entwicklung nur. Dabei ist die Preissteigerung nicht vollständig durch eine geänderte Marktnachfrage zu erklären. Seit Kriegsbeginn haben die Mineralölkonzerne nochmal 3,3 Milliarden Euro Extragewinne erzielt.

Wir fordern eine stärkere kartellrechtliche Kontrolle der Preisbildung und die Abschöpfung bislang aufgelaufener übermäßiger Gewinne. Energiesicherheit muss auch eine soziale Komponente grade für Menschen mit geringen Einkommen haben. Darum kämpfen wir weiterhin für ein Verbot von Stromsperren.

Praktikum bei Kerstin Eisenreich

Für Schüler*innen- oder Student*innen-Praktika stehe ich mit meinem Wahlkreisbüro immer gern zur Verfügung. Über ihre Erfahrungen bei uns spricht meine letzte Praktikantin in diesem Video.

Ein Praktikum bei uns lohnt sich #shorts #dielinke #praktikum

Ein Praktikum bei uns lohnt sich - Meine letzte Praktikantin erklärt warum.

Gedenken an die Märzkämpfe

Der Märzkämpfe von 1920/21 haben zwischen Mitte März und Anfang April die Genoss*innen des Kreisverbandes DIE LINKE. Saalekreis mit Veranstaltungen an mehreren Stellen gedacht.

Die Ortsverbände Kabelsketal, Leuna, Geiseltal, Querfurt-Weida-Land, Salzatal-Teutschenthal und Wettin-Löbejün wollen auf diese Weise die Erinnerung an Opfer und Hintergründe der Ereignisse wachhalten. Die Toten mahnen uns!

Jetzt auch bei TikTok

Seit dem heutigen Tag bin ich für Sie auch bei TikTok unterwegs, um von meiner Arbeit zu berichten und politische Inhalte greifbar zu machen.

Hier geht's zum Kanal: www.tiktok.com/@kerstin.eisenreich 

8. März - Internationaler Frauentag

Zum Internationalen Frauentag waren die Mitglieder unseres Kreisverbandes DIE LINKE. Saalekreis wie in jedem Jahr mit ihren Grußbotschaften unterwegs. In Merseburg, Kabelsketal, Landsberg, Petersberg, Wettin-Löbejün, Salzatal, Teutschenthal, Weida-Land, Querfurt, Mücheln und Braunsbedra wurden insgesamt 2.500 Nelken an die Frau gebracht.

Wir wünschen allen einen friedlichen 8. März!

 

Unser Feind heißt Krieg

Auf ihrer Gesamtmitgliederversammlung zur Wahl der Bundesparteitagsdelegierten haben die Mitglieder der Kreisverbände DIE LINKE. Mansfeld-Südharz und DIE LINKE. Saalekreis am 25.2. folgende Erklärung abgegeben:

»Unser Feind heißt Krieg

Jeden Tag erreichen uns neue Meldungen von der immer drastischeren Eskalation des Konflikts in der Ukraine.

Hinter den Debatten um Schuld und geopolitische Interessen geht in Pulverdampf und Kriegspropaganda der Blick auf das Leid der Menschen vor Ort immer schneller verloren. Ihnen muss unsere Solidarität als Friedenspartei gelten.

Wir fordern alle Beteiligten, insbesondere die Regierung Russlands, auf, die Spirale der Gewalt zu stoppen, mit ihrer ganzen Kraft für eine friedliche Lösung zu streiten, den Weg der Diplomatie nicht aufzugeben, sich ihrer Verantwortung bewusst zu werden und das Töten zu beenden.«