Der Frauentag rückt näher!

Rund um den Internationalen Frauentag lade ich traditionell zu gemütlichen Gesprächsrunden über Politik und Gesellschaft ein. Den Anfang machten diesmal Zeitz und Hohenmölsen, wo ich dem Verein Seniorenbüro Hohenmölsen bei dieser Gelegenheit eine Spende für die weitere Arbeit übergeben habe.

Auf besonderes Interesse stießen die Themen der jüngsten Landtagssitzungen, zwischen Vermögenssteuer, bezahlbarem Wohnen und dem Schutz unserer Verfassung gegen die Angriffe von rechts.

Herzliche Einladung - Frauentagsrunden

Anlässlich des Frauentages und der vielfältigen Aktivitäten rund um dieses hochpolitische Datum, möchten wir Sie zu einem geselligen Zusammensein mit anregenden Gesprächen einladen.

Unsere Frauentagsrunden finden statt in Höhenmölsen (06.03., 10:00-12:00, Seniorenbüro Altmarkt 2), Zeitz (06.03., 13:00-15:00, Büro Neumarkt 12), Querfurt (09.03., 13:00-15:00, Büro Nebraer Straße 18) und Merseburg (09.03., 16:00-18:00, Büro Burgstraße 9).

Kommen Sie doch auf eine Tasse Kaffee dazu!

Für eine lebenswerte Zukunft

Der heutige Internationale Tag des Artenschutzes widmet sich in diesem Jahr besonders den Themen Gesundheit, Heilpflanzen, Kulturerbe und natürliche Lebensgrundlagen.

Damit wird völlig zu Recht betont, wie sehr vielfältige, stabile Ökosysteme unverzichtbare Voraussetzung sind für eine lebenswerte Zukunft und funktionierende Gesellschaften.

Weniger Zucker wagen #shorts #dielinke #gesundheit

Kurzvideo zur Rede im Landtag vom 28.01.26:

Weniger Zucker wagen

Kerstin Eisenreich: Weniger Zucker wagen

Weniger Zucker wagen

Weil Warnhinweise auf den Verpackungen nicht ausreichend wirken und eine Zuckersteuer nur an die Verbraucher*innen weitergegeben würde, braucht es endlich strengere Vorgaben für die Hersteller.

Vortrag und Diskussion mit Sahin Aydin

Die blutigen „Märzkämpfe“ der Jahre 1919-1921 sind bis heute lebendiger Bestandteil der (mittel)deutschen Erinnerungskultur.

Unter dem Titel „Der Kapp-Lüttwitz-Putsch 1920 am Beispiel des Bottroper Massakers an Arbeiter*innen“ wird der Lokalhistoriker Sahin Aydin am 19. März, ab 18:00, in der Merseburger Willi-Sitte-Galerie den Blick auf einen Teilaspekt der komplexen historischen Zusammenhänge richten und zur Diskussion öffnen.

Alle Interessierten sind bei freiem Eintritt herzlich eingeladen!

Teurer als Klimapolitik ist fehlende Klimapolitik #shorts #dielinke #heizen

Kurzvideo zur Rede im Landtag vom 29.01.26:

Teurer als Klimapolitik ist fehlende Klimapolitik

Kerstin Eisenreich: Teurer als Klimapolitik ist fehlende Klimapolitik

Teurer als Klimapolitik ist fehlende Klimapolitik

Wem das Geld für Gebäudesanierung und klimaneutrale Heizung fehlt, der bleibt an die immer teurer werdenden fossilen Energieträger gebunden.

Wir sagen: Einkommensschwächere Haushalte müssen durch gestufte Förderprogramme bei der kostensparenden Investition gezielt unterstützt werden, gegebenenfalls bis zur Vollübernahme.

Vier Jahre russischer Angriffskrieg gegen die Ukraine

Vier Jahre nach Beginn des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine ist das Leid unermesslich. Städte sind zerstört, Familien auseinandergerissen, Millionen Menschen mussten fliehen.

Wir verurteilen diesen völkerrechtswidrigen Krieg klar und unmissverständlich.
Russland muss seine Truppen aus der Ukraine zurückziehen.

Unsere Solidarität gilt den Menschen in der Ukraine – und allen, die Schutz vor Krieg und Gewalt suchen.

Geflüchtete Ukrainerinnen und Ukrainer brauchen Unterstützung und Perspektiven.
Kriegsdienstverweigerer verdienen Schutz.

Ein gerechter Frieden bedeutet: Sicherheit, Freiheit und Souveränität für die Ukraine.

Klipp&Klar Frühjahr 2026

Die Frühjahresausgabe unserer Fraktionszeitung Klipp&Klar ist da und kann auch digital gelesen werden:

Klipp&Klar Frühjahr 2026 hier herunterladen!

Zentrale Themen sind diesmal: Soziale Sicherheit, die Gefahr von Rechts, Kriegsdienstverweigerung und die Hoffnung auf eine lebenswerte Zukunft

Warme Wohnungen für alle Menschen #shorts #dielinke #heizung

Kurzvideo zur Rede im Landtag vom 29.01.26:

Warme Wohnungen für alle Menschen

Kerstin Eisenreich: Warme Wohnungen für alle Menschen

Warme Wohnungen für alle Menschen

Dafür kämpfen wir mit konkreten und ehrlichen Initiativen.

Anders ist es bei den Rechtsextremen im Parlament. Sie nutzen jede Gelegenheit aus, um die notwendigen Reformen und den technischen Fortschritt hin zu einer stabilen, klimaneutralen, bezahlbaren Energieversorgung auszubremsen.

Damit lassen sie die Menschen in unserem Land ganz bewusst im Stich und schädigen die Zukunftsperspektiven unserer Gesellschaft.

Save the Date - Frauentagsrunden

Anlässlich des Frauentages und der vielfältigen Aktivitäten rund um dieses hochpolitische Datum, möchten wir Sie zu einem geselligen Zusammensein mit anregenden Gesprächen einladen.

Unsere Frauentagsrunden finden statt in Höhenmölsen (06.03., 10:00-12:00, Seniorenbüro Altmarkt 2), Zeitz (06.03., 13:00-15:00, Büro Neumarkt 12), Querfurt (09.03., 13:00-15:00, Büro Nebraer Straße 18) und Merseburg (09.03., 16:00-18:00, Büro Burgstraße 9).

Kommen Sie doch auf eine Tasse Kaffee dazu!

Wohnen ist ein Menschenrecht! #shorts #dielinke #sozial

Kurzvideo zur Rede im Landtag vom 28.01.26:

Wohnen ist ein Menschenrecht!

Kerstin Eisenreich: Wohnen ist ein Menschenrecht!

Wohnen ist ein Menschenrecht!

In dieser Zeit sozialer Unsicherheit, in der steigende Mieten und Nebenkosten für Heizung und Strom Angst machen, steht Die Linke fest an der Seite der Menschen. Wir kämpfen im Parlament, im Alltag und auf der Straße unablässig für eine sozial-gerechte Gesellschaft ohne Armut und Ausbeutung.

Es ist erschreckend in jeder Detailfrage zu sehen, gegen wie viel Widerstand und Unwillen selbst kleinste Verbesserungen mühevoll errungen und verteidigt werden müssen.

Wildtiere konkret schützen! #shorts #dielinke #umwelt

Kurzvideo zur Rede im Landtag vom 17.12.25:

Wildtiere konkret schützen!

Kerstin Eisenreich: Wildtiere konkret schützen!

Wildtiere konkret schützen!

Angesichts der großen Fragen unserer Zeit zwischen Kriegsangst, sozialer Ungerechtigkeit und menschengemachter Klimakatastrophe rückt der Blick auf andere, nur scheinbar kleine Probleme schnell in den Hintergrund.

Zu diesen gehört auch der Schutz der (heimischen) Artenvielfalt. Dabei ist sie essentiell für die Stabilität unserer Ökosysteme und eine lebenswerte Zukunft.

Darum schulden wir dem Thema im Parlament konkrete Anträge mit nachhaltigen Initiativen statt diffuser Oberflächlichkeit.

Kerstin Eisenreich: Solidarität mit den Streikenden im Nahverkehr

Solidarität mit den Streikenden im Nahverkehr

Die Streiks im Nahverkehr nerven!

Schuld an ihnen sind die unmoralischen und respektlosen Angebote der Arbeitgeberseite, die statt der notwendigen Verbesserungen die Arbeitsbedingungen der Beschäftigten eher noch verschlechtern wollen.

Unsere Solidarität gilt den Streikenden im Nahverkehr und wir sind stolz darauf im Arbeitskampf auch weiterhin fest an ihrer Seite zu stehen.

In der Region, Näher am Menschen

Diesem Motto sind wir gestern in Querfurt in sogar doppelter Weise treu geblieben.

Erstens indem wir unseren Neujahrsempfang als Linke Landtagsfraktion auch diesmal auf die Straße, zu den Menschen gebracht haben, um mit ihnen über die Probleme des Alltags ins Gespräch zu kommen. Im Kampf gegen die soziale Kälte ist Die Linke die verlässliche Stimme der Menschen im Parlament.

Zweitens passt das Motto zur regionalen Ausrichtung, zum nachhaltigen Konzept des Obsthofes Müller, den wir im Anschluss zu einem Austausch über Probleme, Perspektiven und Initiativen in der heimischen Landwirtschaft besuchen durften. Auch daran messen wir unsere politische Arbeit.

Rechenzentren regional integrieren #shorts #dielinke #digitalisierung

Kurzvideo zur Rede im Landtag vom 16.12.25:

Rechenzentren regional integrieren

Kerstin Eisenreich: Rechenzentren regional integrieren

Rechenzentren regional integrieren

Damit der wachsende Bedarf an Rechenzentren einen wirtschaftlichen Nutzen für die Region bringen kann, braucht es eine planvolle Integration in lokale Kreisläufe, statt unüberlegten Wildwuchses.

Das meint nachhaltige Produktion der nötigen Energie erneuerbar und vor Ort, Nutzung der massiv anfallenden Abwärme und eine konkrete Strategie zur Ansiedlung weiterführender Gewerbe.

Diese politische Aufgabe muss das Land gemeinsam mit den Kommunen angehen und nicht zuletzt auch für Planungssicherheit und -effizienz sorgen.

„Es ist geschehen, und folglich kann es wieder geschehen.“

„Es ist geschehen, und folglich kann es wieder geschehen.“

So schrieb es der Auschwitzüberlebende Primo Levi.

Der Holocaust begann nicht in den Gaskammern der Vernichtungslager. Er begann mit der allmählichen Zerstörung der Demokratie. Er begann mit der Abwertung und Herabwürdigung von Menschen, mit Hass und Hetze, mit Ausgrenzung und Entrechtung. Und mündete schließlich in Gewalt.

Wir erleben seit Jahren, wie Rassismus, Antisemitismus und autoritäres Denken, die Ausgrenzung und Herabwürdigung von Menschen, das Aushöhlen der Demokratie wieder an Einfluss gewinnen. Das passiert immer offener, auf der Straße, im Netz und auch in den Parlamenten.

Darum sind Gedenkveranstaltungen wie heute in der Merseburger Neumarktkirche anlässlich des 81. Jahrestages der Befreiung von Auschwitz weit mehr als bloßes Erinnern. Sie bekunden den alltäglichen Auftrag einzustehen gegen Gewalt, Rassismus, Diskriminierung und die Deportationsfantasien alter und neuer Nazis.

Querfurt – Wir kommen!

Am 30. Januar lädt die Linke Landtagsfraktion zu warmen Getränken und guten Gesprächen ein – von 10:00-13:00 in der Querfurter Tränkstraße. Kommt gern vorbei, wir freuen uns auf euch!

Gemeinsam gegen rechte Lügen

Von ihren Stützpunkten in Schnellroda und Schkopau aus versuchen die rechten Verfassungsfeinde unter einem pseudointellektuellen Deckmantel ihre autoritären und rassistischen Phantasien zu propagieren - als Gegenmodell zu unserer vielfältigen und demokratischen Gesellschaft.

Dem stellen wir uns gemeinsam mit anderen engagierten Menschen und Bündnispartner*innen auch als Partei Die Linke zu jeder Zeit verlässlich entgegen. Auf der Straße und im Parlament.

Bürokratieabbau allein reicht nicht! #shorts #dielinke #angeln

Kurzvideo zur Rede vom 16.12.25:

Bürokratieabbau allein reicht nicht!

Kerstin Eisenreich: Bürokratieabbau allein reicht nicht!

Bürokratieabbau allein reicht nicht!

Angler*innen leisten mit ihrem Wissen und ihrer Aufmerksamkeit einen nicht zu unterschätzenden Beitrag für den Natur- und Umweltschutz an unseren Gewässern. Darum ist es wichtig sie von unnötigen bürokratischen Hürden zu entlasten.

Klar ist aber auch, dass es für gesunde, stabile und artenreiche Ökosysteme vieler weiterer Anstrengungen bedarf und populäre Symbolpolitik allein die bestehenden Probleme nicht lösen wird.

Fossile Lügen überwinden #shorts #dielinke #erneuerbareenergien

Kurzvideo zur Rede im Landtag vom 17.12.25:

Fossile Lügen überwinden

Kerstin Eisenreich: Fossile Lügen überwinden

Fossile Lügen überwinden

Eine verlässliche Energieversorgung, die das Klima schont, die Umwelt nicht verschmutzt und obendrein stabile, bezahlbare Preise für alle garantiert – mit den Erneuerbaren Energien ist genau das möglich. Die hartnäckige Falschbehauptung, Erneuerbare seien teuer und unzuverlässig ist eine fossile Lüge, die es bei jeder Gelegenheit als solche zu benennen gilt.

Entscheidend ist es jetzt endlich beim Netzausbau voranzukommen, damit das volle Potential von Wind und Sonne koordiniert genutzt werden kann.

Rechtspopulismus im Schafspelz #shorts #dielinke #erneuerbareenergien

Kurzvideo zur Rede im Nachgang zur Landtagssitzung vom 17.12.25:

Rechtspopulismus im Schafspelz

Kerstin Eisenreich: Rechtspopulismus im Schafspelz

Rechtspopulismus im Schafspelz

Die Rechten im Parlament fordern Bürgerbegehren im Rahmen der Bauleitplanung zuzulassen, wenn - und nur wenn - es im Verfahren um Solar- oder Windkraftanlagen geht. Ihr Ziel ist aber keineswegs mehr Mitsprache für die Menschen vor Ort.

In Wahrheit wollen sie die Planungs- und Prüfverfahren durch diese Sonderregelung überfrachten, behindern und mit allen Mitteln blockieren, um den Ausbau der erneuerbaren Energien ganz grundsätzlich zu verhindern - unabhängig vom Willen der Menschen.

Das ist ideologiegetriebene Politik gegen die Zukunft unserer Gesellschaft und unseres Planeten.

Mobilität auf dem Land? Für viele nur ein Gerücht.

Mobilität entscheidet darüber, ob Menschen teilhaben können oder abgehängt werden. Doch im ländlichen Raum passiert seit Jahren: so gut wie nichts. Busse fahren selten oder gar nicht, Verbindungen brechen weg, Haltestellen verfallen – und wer kein Auto hat, bleibt oft einfach zurück.

Mobilität ist Grundversorgung, keine nette Zusatzoption. Wir brauchen eine echte Mobilitätsgarantie, verlässliche Anbindungen im Stundentakt, ein bezahlbares 9-Euro-Ticket und einen massiven Ausbau von Bus und Bahn. Denn Mobilität entscheidet über Chancen, Freiheit und soziale Teilhabe.

Eine Verkehrswende, die den ländlichen Raum ignoriert, ist keine Verkehrswende.
Menschen wollen nicht irgendwann ankommen – sie wollen verlässlich loskommen.

Umverteilung ist keine Drohung – sie ist Voraussetzung für Gerechtigkeit.

Seit Jahren wird nach unten geschaut:
Kommunen sollen sparen, Verwaltungen effizienter werden, Menschen „den Gürtel enger schnallen“.

Doch die eigentliche Frage wird zu selten gestellt:
Warum bleibt oben immer mehr, während unten kaum noch Spielräume entstehen?

Extreme Vermögenskonzentration ist kein Naturgesetz. Sie ist das Ergebnis politischer Entscheidungen:
unzureichend besteuerte Kapitalerträge, Steuerprivilegien für große Vermögen, Schlupflöcher für Konzerne.

Wer reich ist, wird immer reicher.
Wer kaum über die Runden kommt, kann nichts ansparen – und keine Zukunft planen.

Wir sagen:
Eine gerechte Gesellschaft braucht faire Beiträge von denen, die viel haben.
Umverteilung finanziert Schulen, Kitas, Pflege, Kommunen – und sozialen Zusammenhalt.

Gerechtigkeit beginnt dort, wo Reichtum Verantwortung übernimmt.

12. Dezember – Internationaler Tag der allgemeinen Gesundheitsversorgung.

Gesundheit ist ein Menschenrecht. Doch überall dort, wo medizinische Versorgung vom Geld abhängt, sind Tragödien politisch gewollt. Der UHC Day erinnert daran, dass Leid nicht einfach passiert – es entsteht durch Entscheidungen.

Damit niemand an einem System scheitert, das eigentlich schützen soll, braucht es politische Konsequenzen: die Abschaffung der Zweiklassenmedizin, ein Ende der Privatisierung im Gesundheitswesen, den Stopp weiterer Krankenhausschließungen und eine solidarische, verlässlich finanzierte Gesundheitsversorgung, die Menschen nicht nach Einkommen sortiert. Öffentliche Daseinsvorsorge darf nicht zum Marktprodukt werden – sie ist die Grundlage eines Lebens in Würde.

Wenn Gesundheit zur Ware wird, wird jedes Sparen zur Schuldfrage. Menschen scheitern nicht, weil sie schwach sind, sondern weil Systeme sie im Stich lassen. Universelle Gesundheitsversorgung bedeutet: Niemand wird zurückgelassen – nicht aus Armut, nicht aus Herkunft, nicht aus sozialer Lage.

Austausch zwischen den Religionen

Am Montag hatte ich den Vizepräsidenten des Landtages von Sachsen-Anhalt, meinen Fraktionskollegen Wulf Gallert im Saalekreis zu Gast. Passend zu seiner Funktion als Sprecher für Religionspolitik und Kirche haben wir die Termine des Tages dem Austausch mit den Gläubigen vor Ort gewidmet.

Auf dem Petersberg, im Kloster der Christusbruderschaft Selbitz hatten wir die Möglichkeit mit den Brüdern dieser evangelischen Communität über deren Perspektive im Angesicht der Fragen unserer Zeit zu sprechen.

Dabei ist das Kloster keineswegs ein weltabgewandter Ort außerhalb unserer Gesellschaft, sondern Platz umfangreicher Aktivität und geistiger Angebote. Besonders die Sorge um den Zustand unserer Demokratie, das Erstarken von Rechtsextremismus, Intoleranz, Rassismus und Hass beschäftigt auch die Brüder in ihrem Blick auf die Welt deutlich.

Mit Mitgliedern der Muslimischen Gemeinde Merseburgs konnten wir uns zunächst beim Besuch der dortigen Moschee und anschließend in größerer Runde gemeinsam mit dem Vorsitzenden unserer Kreistagsfraktion Michael Finger und anderen Genoss*innen in den Räumen der Willi-Sitte-Galerie austauschen.

Die in der muslimischen Gemeinde engagierten Gläubigen leisten einen relevanten, praktischen Beitrag zur Integration ankommender Menschen in den Lebensalltag unserer Gesellschaft. Sie sind ein unverzichtbarer Bestandteil des Merseburger Stadtbildes.