Austausch zwischen den Religionen

Am Montag hatte ich den Vizepräsidenten des Landtages von Sachsen-Anhalt, meinen Fraktionskollegen Wulf Gallert im Saalekreis zu Gast. Passend zu seiner Funktion als Sprecher für Religionspolitik und Kirche haben wir die Termine des Tages dem Austausch mit den Gläubigen vor Ort gewidmet.

Auf dem Petersberg, im Kloster der Christusbruderschaft Selbitz hatten wir die Möglichkeit mit den Brüdern dieser evangelischen Communität über deren Perspektive im Angesicht der Fragen unserer Zeit zu sprechen.

Dabei ist das Kloster keineswegs ein weltabgewandter Ort außerhalb unserer Gesellschaft, sondern Platz umfangreicher Aktivität und geistiger Angebote. Besonders die Sorge um den Zustand unserer Demokratie, das Erstarken von Rechtsextremismus, Intoleranz, Rassismus und Hass beschäftigt auch die Brüder in ihrem Blick auf die Welt deutlich.

Mit Mitgliedern der Muslimischen Gemeinde Merseburgs konnten wir uns zunächst beim Besuch der dortigen Moschee und anschließend in größerer Runde gemeinsam mit dem Vorsitzenden unserer Kreistagsfraktion Michael Finger und anderen Genoss*innen in den Räumen der Willi-Sitte-Galerie austauschen.

Die in der muslimischen Gemeinde engagierten Gläubigen leisten einen relevanten, praktischen Beitrag zur Integration ankommender Menschen in den Lebensalltag unserer Gesellschaft. Sie sind ein unverzichtbarer Bestandteil des Merseburger Stadtbildes.

Vorlesen spricht Deine Sprache

Der Bundesweite Vorlesetag steht in diesem Jahr unter dem Motto „Vorlesen spricht Deine Sprache“ und auch diesmal habe ich mich den Organisator*innen im Saalekreis als Vorlesende zur Verfügung gestellt.

In der Grundschule „Albrecht Dürer“ in Merseburg haben wir uns in die Welt der Märchen zwischen der Geschichte vom Froschkönig und dem Umzug der Familie Frosch mit ihren 999 Kindern begeben und danach über die Lehren aus dem Gehörten gesprochen.

Zum bundesweiten Vorlesetag

Anlässlich des bundesweiten Vorlesetages, einer Initiative von DIE ZEIT, der Deutsche Bahn Stiftung sowie der Stiftung Lesen werde ich am morgigen Freitag die Grundschule „Albrecht Dürer“ in Merseburg besuchen.

Auch in diesem Jahr danke ich der Stadtbibliothek Merseburg für die bereitgestellten Bücher und freue mich auf eine spannende Reise mit den Kindern.

Zwischen Markt, Politik und Gemeinschaft

Ein langes, gutes und durchaus kontroverses Gespräch mit der Landwirtschaft hatte ich gestern beim Landgut Brehnau in Gorsleben (Salzatal). Was regelt „der Markt“ – nicht? Welche Verwerfungen und Probleme erzeugt das? Was soll und muss Politik? Vor welche Herausforderungen stellen uns Klimawandel und nötige Transformation.

Anschließend durfte ich beim Kleingartenverein „Saaleblick“ in Schiepzig vor den Toren von Halle den Eindruck einer solide aufgestellten und gut koordinierten Anlage mit funktionierender Gemeinschaft gewinnen.

Unterwegs im Burgenlandkreis

Meine aktuelle Tour durch die Region habe ich am Mittwoch im Burgenlandkreis fortsetzen können. Die tägliche Portion Kleingarten gab es diesmal beim Verein „Neues Leben“ in Hohenmölsen. Es ist immer wieder beeindruckend zu sehen, wie sich die Vorstände der verschiedenen Kleingartenvereine den meist ähnlichen Grundproblemen in unermüdlichem Ehrenamt stellen. Wir versuchen diese Arbeit durch passgenaue Initiativen im Landtag zu unterstützen.

Nachdem ich anschließend im Naumburger Landratsamt der Eröffnung und symbolischen Schlüsselübergabe des Weißenfelser Frauenhauses beiwohnen durfte, kamen beim gut besuchten „Kaffeeklatsch und Politik“, zum dem ich ins Seniorenbüro Hohenmölsen eingeladen hatte, besonders die Themen Bildung, Mobilität, Arbeit und Gesundheitsversorgung im ländlichen Raum zur Sprache.

Zum Tagesabschluss ging eine Spende aus dem Solidarfonds unserer Landtagsfraktion an die Stadt.Raum Initiative im Weißenfelser Herrmannsgarten.

Die echten Probleme der Menschen

Niedrige Renten, hohe Lebensmittelpreise, teure Heizung, drohende Wehrpflicht, fehlende Investitionen – das sind die Sorgen über die die Menschen an den Merseburger Haustüren heute mit uns sprechen wollten und wir bieten ihnen echte Lösungen, statt populistischer Stimmungsmache.

Zum Leben gehört auch Erholung. Die gibt es für viele Menschen im Kleingarten. Mit Vertreter*innen des Kleingartenvereins „Leuna-Süd“ konnte ich mich über alternde Infrastruktur, mangelnde Fördermittel, überbordende Bürokratie, Reformbedarfe im Kleingartengesetz und die Härten des Ehrenamtes austauschen. Eine Spende aus dem Solidarfonds unserer Landtagsfraktion ging am Morgen an den Bad Dürrenberger Kleingartenverein „Mitte“.

Gärten an der Schleuse

In Fortsetzung meiner Tour zu den Kleingärtner*innen in Saale- und Burgenlandkreis durfte ich gestern den Verein „An der Schleuse“ auf der südlicheren der beiden Merseburger Mühleninseln besuchen. Die verhältnismäßig kleine Anlage verbindet ziemlich vorbildlich die klassischen Aufgaben der Kleingärten von Selbstversorgung und Erholung über Aspekte von Arten- und Klimaschutz bis hin zu praktischer Demokratiearbeit.

Auch die Probleme sind klassisch: Fehlende Mittel für den langfristigen Erhalt der vorhandenen Infrastruktur und die Konfrontation mit unzureichenden, unpassenden, undurchsichtigen und für Ehrenamtliche dem bürokratischen Aufwand wegen kaum zu bewältigenden Förderprogrammen. Hier setzt unsere politische Arbeit an.

Im Anschluss bin ich noch einer Einladung unserer Linksjugend Saalekreis nachgekommen und habe mich mit unseren jungen Genoss*innen in gelöster Atmosphäre über deren Perspektive auf Politik und Gesellschaft austauschen können.

Rückenwind in Merseburg

Trotz stürmischen Wetters für gute Gespräche vor Ort in Merseburg war gestern unsere Linke Landtagsfraktion samt Abgeordneten und Mitarbeiter*innen. Unterstützt von Genoss*innen aus der Region wurde unser Angebot zum Austausch über die großen und kleinen Probleme der Politik und des Alltags so gut angenommen, dass nach zwei Stunden unser Infomaterial schlicht aufgebraucht war.

Für praktische Integration, gelebten Umweltschutz und die Vermittlung demokratischer Werte steht die vorbildliche Arbeit des Kleingartenvereins „Pappelallee“ in Merseburg-Süd, die wir gern mit einer Spende aus dem Solidarfonds der Abgeordneten unserer Fraktion unterstützt haben.

Über aktuelle Probleme, Ideen und Initiativen konnten wir beim gemeinsamen Rundgang und in geselliger Runde mit Vorstand und Mitgliedern des Vereins sprechen.

Zwischen Haustür und Gartenzaun

Den sonnigen Montag habe ich gemeinsam mit Jutta Walther (aus dem Kreisvorstand Die Linke Saalekreis), Steffen Eigenwillig (aus der Linksfraktion im Bad Dürrenberger Stadtrat) und weiteren Genoss*innen genutzt, um zwischen Gartenzaun und Haustür mit den Menschen ins Gespräch zu kommen.

Bei den Kleingartenvereinen „Gute Hoffnung II“ in Merseburg und „Mitte“ in Bad Dürrenberg konnten wir richtungsweisende Initiativen für gelingende Integration, praktischen Umweltschutz und ökologisches Bewusstsein im Klimawandel kennenlernen. Probleme liegen besonders im finanziell herausfordernden Unterhalt der in die Jahre gekommenen Gemeinschaftseinrichtungen und der Konfrontation mit aus der Zeit gefallenen Vorschriften und Gewohnheiten.

Zwischen beiden Terminen haben wir das spontane Gespräch an Bad Dürrenberger Haustüren gesucht. Sorgen rund um steigende Mieten und Heizkosten, geringe Renten, fehlende Ärzt*innen, Schule und Kinderbetreuung sind uns dabei besonders oft begegnet.

Kinder an die Macht

Heute waren wir zum Abschluss unserer Sommertour beim Kinderfest des Ortsverbandes Die Linke Weißenfels zu Gast. Trotz gelegentlicher Regengüsse war die Veranstaltung gut besucht und wir durften uns über viele Gespräche am Infostand freuen.

Bei dieser Gelegenheit konnte ich dem Förderverein „Anne Frank“ e.V. insgesamt 600 Euro für Kita und Hort aus dem Sommerferienprogramm meiner Fraktion übergeben.

Herzlichen Dank für die tolle Vorbereitung an Mathias Baum, Eric Stehr und alle weiteren Beteiligten.

Im Norden unterwegs

Der für die Gemeinde Petersberg im Norden des Saalekreises vorgesehene Tag meiner Sommertour führte uns zuerst zum bis zur Nachwahl ersatzweise amtierenden Bürgermeister Niklas Martin. Hier standen die angespannte finanzielle Lage und die problematische Personalsituation ebenso im Blickpunkt des Gesprächs wie die konkreten Hemmnisse bürokratischer Realität.

Nach einem spontanen Zwischenstopp in der kühlen Ruhe der Stiftskirche St. Peter im Kloster Petersberg ging es zum Steinbruch Petersberger Quarzporphyr der Mitteldeutschen Baustoffe GmbH. Vor beeindruckender Kulisse sprachen wir über die Gegenwart und mittelfristige Zukunft der bergbaulichen Rohstoffgewinnung im Saalekreis.

Bezahlbar und gut wohnen

Gestern habe ich einen ganzen Tag meiner Sommertour dem Thema gute Wohnung und bezahlbare Miete gewidmet. Gemeinsam mit Dr. Jutta Walter, als Vorstandsmitglied von Die Linke Saalekreis und Michael Finger, als Vorsitzendem unserer Kreistagsfraktion, waren wir nacheinander bei der Gebäudewirtschaft Merseburg und der WG Aufbau zu Gast.

Ein kommunales und ein genossenschaftliches Wohnungsunternehmen, die gemeinsam den Wohnungsmarkt in Merseburg maßgeblich mitgestalten und sich ihrer sozialen Verantwortung und gesellschaftlichen Aufgaben für die Entwicklung der Stadt bewusst sind.

Die Probleme stellen sich für beide Unternehmen sehr ähnlich, sind vielfältig und letztlich politischer Natur. Bei der staatlichen Förderung bezahlbaren, attraktiven und ökologisch nachhaltigen Wohnraums fehlt es an ausreichenden Mitteln, sinnvollen Verfahrensregeln und einer effizienten Bürokratie.

Anschließend haben wir passend zur Thematik am Infostand das Gespräch mit den Menschen vor Ort gesucht und konnten uns über manch guten Austausch freuen.

Sommertour 2.0

Diese Woche nutze ich auch für eine zweite Runde der traditionellen Sommertour durch meinen Wahlkreis. Der gestrige Montag und heutige Dienstag führten uns nach Wünsch, Freyburg und Laucha, in den nächsten Tagen folgen noch Merseburg, Petersberg und Weißenfels.

Beim 15. Sommercamp des Bündnisses für Familie Saalekreis wird Kindern aus finanziell schwächeren Verhältnissen eine ereignisreiche Ferienwoche mit vielfältigen Angeboten ermöglicht.

Mit Jana Schumann, der diensterfahrenen Verbandsgemeindebürgermeisterin des Unstruttals im Burgenlandkreis, haben wir uns offen über die kleinen und großen, die besonderen und systemischen Probleme, Perspektiven, Gegebenheiten von Kommunalpolitik im ländlichen Sachsen-Anhalt austauschen können. Der Kampf um vernünftige Regeln und nachhaltige Lösungen muss auch im Landtag geführt werden. Daran wollen wir uns messen lassen.

Um die neue Sommerausgabe der Klipp&Klar, der Zeitung unserer Landtagsfraktion, in die Briefkästen zu bringen, ging es danach noch auf eine Runde ins schöne Laucha.

Unterwegs zwischen Wirtschaft, Wissenschaft und Kultur

Ein Abgeordnetenkalender ist stets gut gefüllt und lässt wenig Lücken für Spontanität. Trotzdem nehmen wir uns möglichst oft die Zeit auch außerhalb des politischen Alltagsgeschäfts aktiv mit Unternehmen, Vereinen und lokalen Gruppen das Gespräch zu suchen. Das hilft uns die eigene Arbeit zu reflektieren, aktuelle Probleme kennenzulernen und passende Initiativen ins Parlament zu tragen.

Traditionell im Sommer sind wir dabei sogar im Team unterwegs. Gestern war ich mit meinem Fraktionskollegen Hendrik Lange aus Halle und unserer frisch gewählten Bundestagsabgeordneten Janina Böttger in Mücheln und Bad Lauchstädt angemeldet.

Bei der Genossenschaft Hanffaser Geiseltal (www.hanffaser-geiseltal.de) soll aus dem klimafreundlichen, robusten und im Anbau für die Landwirtschaft attraktiven Material eine breite Produktpalette nachhaltiger und regionaler Baustoffe geschaffen werden. Die Hanffabrik schlösse die Lücke zwischen den interessierten Landwirt*innen und einer bisher nicht zu deckenden Nachfrage in der Bauwirtschaft. Trotz aller Auszeichnungen und Respektbezeugungen bleibt der Kampf um ausreichende Investitionen und gegen bürokratische Beschränkungen hart. Beispielsweise erschwert der unbegründet niedrige Grenzwert des THC-Gehalts von Nutzhanf den praktischen Anbau.

Die gesellschaftliche Rolle der Kultur, das Spannungsfeld zwischen hinreichender Finanzierung, Kunstfreiheit und der Gefahr politischer Einflussnahme waren Themen im Gespräch mit der Geschäftsführung des Goethe-Theaters Bad Lauchstädt und dem fördernden Freundeskreis. Letztlich geht es für die in ihrer Historie einzigartige Spielstätte auch um eine solidarischere Zusammenarbeit mit den Bühnen in Halle.

Zuletzt konnten wir in der Feldversuchsstation des Helmholtz-Zentrums für Umweltforschung in Bad Lauchstädt unsere politischen Positionen an der Wissenschaft prüfen. Dort werden seit 130 Jahren Bedingungen für und Techniken der Landwirtschaft untersucht und miteinander verglichen. Der dramatische Umfang des Klimawandels und seine verheerenden Folgen werden hier konkret messbar. Gleichzeitig werden in aufwendigen Versuchen mögliche Szenarien des weiteren Verlaufs erforscht. Ein oft beängstigender Blick in unsere Zukunft.

Wehrhafte Demokratie

Heute habe ich an der Kundgebung „AfD-Verbot jetzt!“ des Bündnisses Merseburg für Vielfalt und Zivilcourage zusammen unter anderem mit Pfarrer Andreas Tschurn, Max Schneller aus Bad Dürrenberg, Gisela Döring vom VVN-BdA, Lukas Wanke von der Initiative „Afd-Verbot jetzt!“ Halle und verschiedenen Jugendgruppen aus Merseburg teilgenommen.

Für unsere Demokratie müssen wir gemeinsam einstehen und Widerstand zeigen gegen die konkrete Gefahr von rechts.

Gemeinsam stark!

Zum Tag der Arbeit am Ersten Mai zeigt Die Linke an der Seite von Gewerkschaften, Initiativen und tausenden Demonstrierenden überall im Land Solidarität im Kampf um faire Löhne und gute Arbeit. Ich selbst folgte Einladungen nach Hohenmölsen, Zeitz und Merseburg.

Mit 16 ein Vorbild

Gemeinsam aufstehen gegen gefährliche „Fake News“, rechte Drohungen und alltägliche Menschenfeindlichkeit - Dazu hat unser junger Genosse Max mutig Anstoß gegeben.

Am vergangenen Montag folgten weit über hundert Menschen seiner Initiative und zeigten in Bad Dürrenberg Gesicht.

Auch nach der Wahl

Bei meiner Sprechstunde unter freiem Himmel wurde ich gestern von Genoss*innen aus dem Saalekreis unterstützt. Wir haben immer ein offenes Ohr für Ihre Fragen, Probleme und Anregungen - nicht nur im Wahlkampf.

Kämpferische Tradition

Gesprächige Kaffeerunden und das Verteilen von tausenden Nelken - hier beispielsweise zum Schichtwechsel am Merseburger Klinikum - gehören bei uns zum Standardprogramm rund um den Frauentag.

Wir als Linke belassen es aber nicht bei Blumen und netten Worten, sondern kämpfen an jedem Tag des Jahres in Politik und Gesellschaft für eine bessere und gerechtere Zukunft.

Energie aus der Saale

Das Wasserkraftwerk Wettin ist nur eines von mehreren an der Saale und trotzdem genügt allein der hier produzierte Strom schon zur jährlichen Versorgung von etwa 600 Haushalten. Am vergangenen Mittwoch konnte ich mir die Anlage gemeinsam mit Klaus-Dieter Iffarth (Stadtrat Wettin-Löbejün) anschauen und mit dem Betreiber Helmut Soller ins Gespräch kommen.

Die klimafreundliche Stromerzeugung durch Wasserkraft stellt besonders hohe Anforderungen an Umwelt- und Naturschutz. Gleichzeitig lebt sie von einem gesunden Gleichgewicht des Ökosystems am Fluss und kann zur Prävention von Hochwasserschäden beitragen.

Ein Draht zur Region

Bei einem wirklich guten Gespräch mit der Westfälischen Drahtindustrie GmbH im Werk Rothenburg gemeinsam mit Klaus-Dieter Iffarth aus dem Stadtrat Wettin-Löbejün wurde wieder einmal ganz klar:

Wirtschaft im ländlichen Raum braucht verlässliche öffentliche Infrastruktur, damit sie auch außerhalb der großen Ballungszentren weiterhin Arbeitsplätze schaffen und erhalten kann.
Sie braucht eine solide Nachhaltigkeit, auch und gerade bei der Energieversorgung, weil sie sich ihrer ökologischen und weltpolitischen Verantwortung bewusst ist.
Sie braucht eine weltoffene Gesellschaft, weil nicht nur der Export international ist, sondern auch die Fachkräfte.

Warum das Erstarken der Rechten eine Bedrohung für uns alle ist

Während Jakob Springfelds Lesung aus seinem so beuntertitelten Buch in der überfüllten Willi-Sitte-Galerie stand ein Fakt besonders im Zentrum: Rechtsextremismus ist längst nicht nur ein Problem des (ländlichen) Ostens.

Herzlichen Dank an Jakob und alle Teilnehmenden.

Heißer Tee bei kaltem Wetter

Auch eisige Temperaturen konnten unseren Direktkandidaten Michael Scholz und mich zu Gast beim Neujahrsempfang des Kreisverbandes Die Linke Saalekreis nicht davon abhalten mit den Menschen in Merseburg ins Gespräch zu kommen.

Wir sind erreichbar, hören den Menschen vor Ort zu, kennen ihre alltäglichen Sorgen und bringen durchdachte, ernsthafte und nachhaltige Lösungen in die parlamentarische Arbeit ein. Für eine sozialere und gerechtere Zukunft!

Den unvergessenen Opfern des Faschismus

Zum vorläufig letzten Veranstaltungstermin des Bündnisses 27. Januar 2025 rund um den 80. Jahrestag der Befreiung des Vernichtungslagers Auschwitz konnten wir nach einem Gedenken an der Begräbnisstätte des Zwangsarbeiterlagers Daspig/Keckermühle Raum für überregionalen Austausch auch um die Rolle des Faschismus in unserer Gegenwart bieten.

Zwischen München und Leuna gaben hierzu Lesungen aus der jüngst erschienenen einbändigen Ausgabe von Wolfram Adolphis Hartenstein-Trilogie den Denkanstoß.

Es gibt keinen Schlussstrich

Den 80. Jahrestag der Befreiung des Vernichtungslagers Auschwitz nehmen manche zum Anlass der Forderung, die Vergangenheit doch nun endlich ruhen zu lassen. Diesen Aufrufen zur Geschichtsvergessenheit, dieser Verhöhnung der Opfer, dieser Gefahr für unsere Zukunft gilt es beständig und unbeugsam entgegenzutreten.

Gute Stimmung und ernste Gespräche

Beim alternativen Neujahrsempfang des Kreisverbandes Die Linke Saalekreis in Querfurt war ich gemeinsam mit Matthias Schütz, unserem Direktkandidaten für den Bundestag, zu Gast.